ZWEI NEUE MINISTRANTEN IN ST. FRANZISKUS

Otto Bodenschatz und Ben Köppel sind vor kurzen in der St. Franziskuskirche in einem Gottesdienst als neue Ministranten in ihren Dienst am Altar eingeführt worden. Musikalisch begleitet wurde dieser Gottesdienst von der Kirchenband die mit moderner Kirchenmusik und ansprechendem Gesang die Anwesenden begeisterte. Die neuen Ministranten bekundeten vor der Gemeinde ihre Bereitschaft zu ihrem Dienst am Altar. Als äußeres Zeichen ihrer Zugehörigkeit zu der Ministrantenschar bekamen die zwei „Neuen“ von Pfarrer Dieter Jung und den größeren Ministranten eine Plakette umgehängt. Als weiteres erhielt jeder von dem Geistlichen einen Ministrantenausweis, ein kleines Büchlein über den Ministrantendienst und zur körperlichen Stärkung etwas Süßes.

In den Kreis der Ministrantenschar aufgenommen: Links neben Pfarrer Dieter Jung die beiden „Neuen“ Ministranten Otto Bodenschatz und Ben Köppel.

Foto: Fuchs

VORWEIHNACHTLICHE FEIER DES SENIORENCLUBS „ST. FRANZISKUS“

Vor kurzen fand in der Katholischen St. Franziskuskirche ein Seniorengottesdienst mit Pfarrer Benisch statt. In der Einleitung des Gottesdienstes ging der Geistliche auf die beiden Tagesheiligen Luzia und Ottilie ein die Benisch als Lichtgestalten bezeichnete.

Im Anschluss an diesen Seniorengottesdienst fand im Gemeinderaum eine vorweihnachtliche Feier des Seniorenclubs „St. Franziskus“ statt. Überrascht wurden die Seniorinnen und Senioren von den Kindern der KITA St. Klara mit zwei Weihnachtsliedern und einer Geschichte, vorgetragen von einer Erzieherin der Einrichtung. Freudig und voller Ehrgeiz teilten die Kinder selbst gebastelte Geschenke an die Senioren aus. Im weiteren Verlauf des Nachmittages war Kaffeetrinken mit Stollen angesagt und auch Plätzchen sowie Glühwein schmeckten den Gästen vorzüglich. Musikalisch wurde die Feier von Leon Gorzel auf dem  Saxophon, Monika Schaefer mit ihrer Trompete und Thomas Schäfer, Oboe begleitet. Vorträge von Pfarrer Schinhammer und Pfarrer Jung bereicherten den Nachmittag ebenso wie   gemeinsam gesungene Weihnachtslieder. Bei Einbruch der Dunkelheit überraschte der Nikolaus mit seinem Besuch die Anwesenden.

Mit Trompetenklängen von Monika Schaefer ist Bischof Nikolaus bei der vorweihnachtlichen Feier des Seniorenclubs St. Franziskus begrüßt worden.

Foto: Barbara Schaefer

KINDERKIRCHE IM DEZEMBER IN ST. FRANZISKUS

Am Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 10.30 Uhr, sind wieder alle Kinder mit ihren Eltern zur Kinderkirche in den Gemeinderaum der kath. St. Franziskuskirche in Schwarzenbach an der Saale eingeladen. Thema der Kinderkirche wird diesmal sein: „Mach dich auf…“ Die Adventszeit ist für viele hektisch und so manches muss für Weihnachten vorbereitet werden. Mit den Kindern zusammen will sich das Team der Kinderkirche aufmachen und in der Bibel entdecken wie sich vor etwas mehr als 2000 Jahren die Menschen auf Jesus vorbereitet haben. Auch ihnen waren oft andere Dinge wichtig. Und doch gab es einen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschen auf Jesus aufmerksam zu machen. Auch wir wollen uns auf den Weg machen… Uns aufmachen… uns selbst vorbereiten und andere an Jesus erinnern.

VORWEIHNACHTLICHE FEIER DES SENIORENCLUBS ST. FRANZISKUS

Am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 treffen sich die Senioren des Seniorenclubs St. Franziskus der gleichnamigen Pfarrgemeinde von Schwarzenbach an der Saale um 14 Uhr zunächst zu einem Seniorengottesdienst in der St. Franziskuskirche. Im anschließenden Seniorenclub findet eine vorweihnachtliche Feier mit Besuch vom Nikolaus statt und auch die Kinder des Katholischen Kindergartens St. Klara haben ihren Besuch angekündigt. Herzliche Einladung ergeht an alle Seniorinnen und Senioren.

ES GEHT UM DIE GEMEINSAME ZUKUNFT

Pfarrgemeinderäte des Seelsorgebereichs Dreifaltigkeit kamen zusammen

„Zusammenarbeit gelingt, wenn …“ – unter diesem Motto stand der zweite Einkehrtag der Pfarrgemeinderäte des Seelsorgebereichs Dreifaltigkeit, in dem die Pfarreien in Schwarzenbach a.d.S., Rehau mit Regnitzlosau und Oberkotzau zusammengefasst sind. Auch Pfarrer Dieter Jung, der seit September 2017 für diese drei Gemeinden zuständig ist, war es ein Herzensanliegen dabei zu sein um in ungezwungener Atmosphäre die Laienvertreter seiner Gemeinden besser kennenzulernen. Nachdem die erste Veranstaltung im Januar 2016 in Schwarzenbach stattgefunden hatte, traf man sich dieses Mal im Gemeinderaum der Apostelkirche in Rehau. Als Moderatoren für diesen Einkehrtag fungierten Herr Hans-Josef Aschemann und Herr Josef Gründel von der Gemeindeberatung des Erzbistums Bamberg. Neben der intensiven Gruppenarbeit bot der Tagesablauf auch Raum für das persönliche Gespräch bei einem Spaziergang und der gemeinsamen Kaffeetafel. Die im Workshop gewonnenen Erkenntnisse und Einsichten gilt es nun über die Teilnehmer in die Pfarreien zu tragen und dort zu vervielfältigen. Als konkrete Anregung für gemeinsame Aktivitäten wurde beispielsweise genannt: Seniorenarbeit (Ausflüge, Treffen), Kirchenchor (zu besonderen Anlässen), Pfarr- und Pilgerfahrten, Jugendarbeit (Jugendgottesdienste, Zeltlager), u.v.m. So war man sich u.a. darin einig, dass das Zusammenwachsen ein Prozess ist, den man nicht erzwingen kann. Vielmehr muss dieser gewollten Entwicklung Zeit zugestanden werden zu reifen und Früchte zu tragen. Mit einem Gottesdienst in der Apostelkirche fand dieser gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

INFORMATIVER SENIORENNACHMITTAG MIT KRANKENSALBUNG

Das Treffen des Seniorenclubs St. Franziskus im November begann mit einem Seniorengottesdienst in der St. Franziskuskirche der von Pfarrer Dieter Jung zelebriert wurde. In seiner Predigt gab Jung eine kurze Einführung in das Sakrament der Krankensalbung und nach der Predigt spendete der Geistliche, assistiert von Pfarrer Schinhammer, den Anwesenden die Krankensalbung. Nach diesem sehr beeindruckenden Gottesdienst fand das Treffen der Senioren mit einer leiblichen Stärkung bei Kaffee und Kuchen seine Fortsetzung und im weiteren Verlaufe des Nachmittages schloss sich ein Referat von Pfarrer Jung über den Heiligen Martin,  der vor 1700 Jahren geboren wurde und dessen Namenstag am 11. November war. Der Legende nach wollte der heilige Martin nicht Bischof werden. Und fast wäre tatsächlich alles ganz anders gekommen – entscheidend war in seinem Leben ein Mantel, der geteilte Mantel von Martin, der einem fast unbekleideten Bettler vor großer Kälte schützte. Es war ein sehr interessanter Vortrag, bei dem die Anwesenden sehr viele Informationen über den Hl. Martin erfahren konnten, die über die bekannte Legende hinausgingen. Zur Auflockerung sangen die Senioren Strophen aus einem Martinslied die sie aus dem Gesangbuch entnahmen. Und auch dieses Seniorentreffen fand seinen Ausklang mit der beliebten Geburtstagsrunde.

Der Referent an diesem Nachmittag: Pfarrer Dieter Jung sprach über den Heiligen Martin.

Foto: Franz Walther

BENEFIZ-WEINFEST 2017 DES ARBEITSKREISES „EINE-WELT“ FÜR EINEN GUTEN ZWECK

Auch in diesem Jahr fand im unteren Jugendraum das traditionelle Benefiz-Weinfest des Arbeitskreises „Eine-Welt“ der kath. Pfarrgemeinde St. Franziskus in Schwarzenbach an der Saale regen Zuspruch. Mit dem diesjährigen Erlös des Weinfestes möchten  die Mitarbeiter des Eine-Welt-Kreises gerne kranke und bedürftige Kinder in den Katastrophengebieten von Afrika unterstützen. Der Jugendraum, in dem sich die Gäste richtig wohl fühlen konnten, war von den Initiatoren des Weinfestes liebevoll herbstlich geschmückt worden. Für gute Stimmung sorgte musikalisch das Duo „Kornberg-Echo“. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit guten Wein, Zwiebelkuchen, Quiche, Lachskuchen und anderen schmackhaften Spezialitäten bestens gesorgt. In den zurückliegenden Jahren konnte der Arbeitskreis dringend benötigte Finanzhilfe an Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern überweisen. Der Arbeitskreis steht in ständiger Verbindung mit den Helfern der Hilfsprojekte und aus deren Dankesschreiben an den Schwarzenbacher Hilfskreis geht hervor, die Hilfe kommt an und hilft so das Leid von vielen hilfsbedürftigen Kindern zu lindern. Auf diesem Wege möchte sich der Arbeitskreis bei allen Spendern und bei allen, welche die Arbeit von „Eine Welt“ unterstützen, recht herzlich bedanken. Ein besonderer Dank geht auch an die Initiatoren des Kinderkleiderbasars, die heuer die Arbeit des Eine-Welt-Kreises mit einer großen Spende unterstützt haben.

STEFAN ILLEK HIELT VORTRAG BEI SENIORENCLUBS ST. FRANZISKUS

Dem letzten Treffen des Seniorenclubs St. Franziskus ging ein Seniorengottesdienst voraus der von Pfarradministrator Dieter Jung geleitet worden ist. Nach dem Gottesdienst feierten die Seniorinnen und Senioren mit Zwiebelkuchen, Speckfettbroten und Federweißen ihr traditionelles Oktoberfest. Im weiteren Verlaufe des Nachmittages folgte ein Vortrag von Stefan Illek mit dem Thema „Krummau, Perle im Böhmerwald“. Krummau an der Moldau ist eine Stadt in Südböhmen mit ca. 13.200 Einwohnern. Die historische Altstadt wird als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes geführt. Stefan Illek hat anlässlich einer Fahrt vom Bayerischen Wald über das Österreichische Mühlviertel nach Krummau einen Film verfasst und mit interessanten Hinweisen, die die Betrachter ablesen konnten, versehen. Untermalt wurde der Film zudem mit böhmischer Musik. Die Senioren konnten außerdem viel Interessantes über die Geschichte und die Vertreibung der Deutschen erfahren. Die gemeinsam erlebten Stunden wurden einstimmig von den Gästen als  ein sehr schöner Nachmittag gewertet der mit der allseits beliebten Geburtstagsrunde seinen Ausklang fand.

ERNTEDANKGOTTESDIENST UND KINDERKIRCHE IN ST. FRANZISKUS

Mit einem Festgottesdienst feierten Christen in der St. Franziskuskirche das Erntedankfest, ein farbenfroher und liebevoll gerichteter Erntedankaltar erinnert die Kirchenbesucher an die üppige Vielfalt an Gaben mit denen uns die Natur beschenkt. Von der Zwiebel über Tomaten, Zucchini, Kohlrabi, Kürbis, Getreide, Honig und andere Gaben, alles was die Natur zu bieten hat, fand am Erntedankaltar seinen Platz. Zeitgleich fand im Gemeinderaum der Gemeinde eine Kinderkirche statt bei der sich Kinder ebenfalls mit dem Thema „Erntedank“ unter der Begleitung von Erwachsenen der Gemeinde befassten. Nach einem gemeinsamen „Vater unser“ stellten die Kinder ihren Eltern das Thema der Kinderkirche vor und versicherten den Anwesenden mit einem Lied ihre Dankesbereitschaft. In seiner Predigt wandte sich Pfarrer Dieter Jung an die Anwesenden. Die Predigt des Geistlichen bezog sich auf die Lesung aus Phil 2,1-11 + Mt 21,28-32. „ Liebe Schwestern und Brüder! Mal ehrlich: Dankbarkeit sieht anders aus-aber ich kann es nicht ändern, die Lesung und das Evangelium sind uns vorgegeben, das Erntedankfest auch. So will ich versuchen, was es in den Texten zu ernten gibt. Dankbarkeit sieht so aus: Ich danke dir, dass Du mir bei der Ernte im Weinberg helfen willst – oder nach getaner Arbeit: Ich danke dir, dass Du mir geholfen hast, die Früchte zu ernten – allein hätte ich das nicht geschafft. Aber derartige Reaktionen nennt das Evangelium nicht – es lässt offen, wie der Vater auf das Verhalten seiner Söhne bzw. Kinder reagiert. Gott sei Dank – Erntedank! Viele Früche in den Gärten und auf den Feldern wachsen und reifen nur, wenn Menschen nicht nur Ja sagen, sondern etwas dafür tun, wenn sie säen, gießen, düngen, hacken, jäten. Die Früchte der Solidarität und der Verantwortung füreinander wachsen und reifen nur, wenn Menschen sich nicht verschließen, sondern den Mut haben, einander zu dienen. Gott sei Dank – Erntedank. Amen“… so Predigtauszüge von Dieter Jung.

Fotos:  Norbert Fuchs

Von der Zwiebel über Tomaten, Zucchini, Kohlrabi, Kürbis und anderem Gemüse, alles was die Natur zu bieten hat, fand am Erntedankaltar seinen Platz

Sie versicherten den Anwesenden mit einem Lied ihre Dankesbereitschaft. Die Kinder der Kinderkirche.

HAUSAUFGABENBETREUUNG DER KATH. KITA ST. KLARA; PROJEKT „KÖRPER“

Wir Schulkinder von der Hausaufgabenbetreuung der kath. Kindertagesstätte St. Klara haben uns das Projekt „Körper“ erarbeitet. Wir untersuchten und verglichen unsere Fingerabdrücke. Dabei stellten wir fest, dass jeder Mensch einen unterschiedlichen hat und es verschiedenste Muster gibt. Wir haben uns Knochen und richtige Organe anschauen können, die eine Mama aus der Metzgerei mitbrachte. Eine andere Mama stellte einen Rollstuhl zur Verfügung. Wir fuhren einen Parcour damit und mussten uns wahnsinnig dafür anstrengen.

Unser Abschluss war der Besuch in der Arztpraxis von Frau Doktor Schubert. Sie nahm sich viel Zeit um uns ihre Praxis und ihre ärztlichen Hilfsmittel zu zeigen, Fragen durften dabei nicht fehlen. Als Dankeschön bekam sie ein selbst gebasteltes Skelett aus Nudeln von uns.