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Ein Bus, der sich Gemeinde nennt,
begibt sich auf die Reis´;
damit auch keiner hungern muss,
gibt´s Würstel - immer heiß!

So fährt er los ins fremde Land,
Frankreich - heißt unser Ziel,
das Steuer fest in seiner Hand
lenkt Udo uns gen Normandie.
Mit Lied und Gebet der Tag beginnt,
auch der Segen darf nicht fehlen;
die guten Gedanken vom Pfarrer sind,
so gehen wir dem Neuen entgegen.

Ob Kathedralen groß und breit,
oder Gärten bunt wie bei Monet,
ob Meer soweit das Auge reicht,
ein Anblick, einfach wunderschee!
Den Sonnenschein, den Wind, den Regen,
alles durften wir erleben.
Hohe Wellen - Leute in Not!
Hör` mir nur auf - gleich sterb´ ich den Spucktüten- Tod!
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Auch fremde Kulturen, haufenweise
begegneten uns auf dieser Reise;
vornehmlich schwarz oder dunkelbraun,
ungewohnt, diese Leute anzuschauen.
In Paris dann, der Liebe Wunder,
ob Mühle rot, ob Sacre Coeur,
mit Boot die Seine rauf und runter,
doch Schwarzenbacher wollen mehr!
Mit der Metro laut und schnelle
ging´s spät noch nachts nach Montparnasse;
mit dem Lift dann in die Höhe -
trotz Regen hatten wir viel Spaß.
Alles Schöne geht mal zu Ende,
so auch die Pfarrfahrt 2002;
zum Abschied reichen wir uns die Hände,
im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

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