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ES KÖNNTE JEDEN TREFFEN: TAFEL IN SCHWARZENBACH Vor kurzen fand im Werkladen, anlässlich der Eröffnung der "Tafel" (am 24. September 2008), eine kleine Feier mit den freiwilligen Helfern statt. In der Außenstelle der Hofer Tafel, im Werkladen der Diakonie in Schwarzenbach, bekommen Bedürftige immer am Mittwoch Lebensmittel. Dazu zählen unter anderen auch Empfänger von ALG IV, Menschen mit geringem Einkommen und Rentner mit kleiner Rente. Gabriele Schneider und ihr Team befassten sich schon lange mit dem Gedanken, die Tafel nach Schwarzenbach zu holen. Frau Schneider ist schon viele Jahre als Ansprechpartner für Mitmenschen in schwierigen Lebenslagen bekannt und geschätzt. Gerne vermittelte sie gut erhaltene Möbel, noch tragbare Kleidung oder einfach nur fachkompetente Ratgeber. Welche Sorgen die kleinen Leute drücken, dass weiß Schneider durch ihr ehrenamtliches Engagement in der katholischen Kirche, der Mitarbeit im "Sonnenstübchen" und im "Werkladen" als auch durch den Kontakt zur Caritas und Diakonie. Sie weiß aus Erfahrung, dass dies zunehmende Geldprobleme sind.
Jeden Samstag fahren etwa 50 Schwarzenbacher nach Hof, um sich dort in der Inkurabel bei der Hofer Tafel Lebensmitteltüten zu holen. Viele aber haben das nötige Geld für die Busfahrt nicht. 50 bis 60 Menschen, haben einen Berechtigungsschein. Die Feier im Werkladen nahm Frau Schneider zum Anlass, sich bei den insgesamt 28 Frauen und Männern aus Kreisen der katholischen und evangelischen Kirche, dem BRK und dem Werkladen für ihr ehrenamtliches Engagement zu bedanken. Diese Damen und Herren bilden das Helferteam um Gabriele Schneider und Uschi Schmidt (als Stellvertreterin). Sie wollen helfen, dass die Tafel in Schwarzenbach gelingt. In der Feier gab es eine kleine Andacht zu Matthäus 25. Dort ist von den Werken der Nächstenliebe (Hungrige speisen...) die Rede und davon, dass uns Jesus im Mitmenschen begegnet. Pastoralreferent Essler bat mit den Anwesenden um den Segen Gottes für die Tafel, weil jeder Mensch wertvoll ist. nf. |
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