ST. FRANZISKUS FEIERT PFARRFASCHING

Zu einem Pfarrfasching für Jung und Alt lädt die kath. Pfarrgemeinde St. Franziskus in Schwarzenbach an der Saale am Samstag, den 02. Februar 2019 ab 19.30 Uhr, in den Gemeinderaum der St. Franziskuskirche ein. Wie bereits in den vergangenen Jahren wäre es prima, wenn jeder Teilnehmer einen kulinarischen Leckerbissen zu einem so entstehenden Buffet beisteuern könnte. Mitgebrachte diverse Salate, Käse- und Wurstplatten, Würstchen, Brötchen, Brot, Weißbrotstangen oder verschiedene Obstsorten als auch leckere Nachspeisen garantierten bereits in den Vorjahren eine gelungene Faschingsfeier. Es gibt Gelegenheit für einen flotten Tanz, eine lustige Büttenrede, ein interessantes Quiz und verschiedene Spiele werden für eine gelungene Faschingsfeier in St. Franziskus sorgen. Jeder, ob Paare oder Single, ist eingeladen mitzumachen. Weiterhin gibt es Musik aus den 60igern bis heute und wenn jeder Gast eine gehörige Portion gute Laune und Frohsinn mitbringt, steht einem lustigen Pfarrfasching nichts mehr im Wege.

STÄRK’ ANTRINKEN MIT WEIßWURSTESSEN IN ST. FRANZISKUS UND BESUCH DER STERNSINGER

Im Anschluss an die Heilige Messe am Sonntag, den 6. Januar 2019 (Heilige Drei Könige) waren, wie im Vorjahr, alle Freunde eines gepflegten Frühschoppens zum traditionellen „Stärk’ antrinken“ in den Gemeinderaum der St. Franziskuskirche eingeladen. Niemand weiß, was das neue Jahr mit sich bringt. Es ist deshalb Brauch, sich gegen alle möglichen Widrigkeiten zu wappnen. Dazu trinkt man sich im Kreise von Familie oder Freunden Kraft und Gesundheit – die Stärk’– an. Als kleinen Imbiss konnten die Gäste Weißwürste, Laugenbrezeln, Bier oder Weißbier genießen. Auch eine Gruppe Sternsinger stattete den Anwesenden einen Besuch ab. Die Sternsinger sangen das Sternsingerlied, gingen anschließend mit der Sammelbüchse von Tisch zu Tisch und baten die Gäste um eine großherzige Spende für das Anliegen der diesjährigen Sternsingeraktion.     

Foto: Norbert Fuchs

Eine alte Tradition wird auch in der kath. Gemeinde St. Franziskus gepflegt: Das „Stärk’ antrinken“ am Feiertag „Erscheinung des Herrn“ (Heilige Drei Könige). Auch eine Gruppe Sternsinger kam zu Besuch.

SUCHE FRIEDEN UND JAGE IHM NACH!

Ökumenischer Gottesdienst zu Neujahr 2019

Traditionell haben die beiden großen christlichen Kirchen in Schwarzenbach an der Saale, die katholische und die evangelische Kirchengemeinde, am Neujahrstag zu einem ökumenischen Gottesdienst eingeladen. Begrüßt wurden die Gläubigen in der gut besuchten St. Franziskus-Kirche vom katholischen Pfarradministrator Dieter G. Jung und seiner evangelischen Amtskollegin Pfarrerin Johanna Lunk. Die Predigt wurde von den beiden Geistlichen wie gewohnt als Zwiegespräch vorgetragen. Inhalt dieser Predigt war die Jahreslosung 2019 mit deren Inhalt: „Suche Frieden und jage ihm nach“ aus Psalm 34,15.

Johanna Lunk und Dieter Jung versuchten die Jahreslosung 2019 den Gottesdienstbesuchern näher zu bringen. Hilfreich war dabei den Beiden ein Anspiel von Mitgliedern des ökumenischen Vorbereitungsteams, in dem eine Mitspielerin mit einer Laterne dunkle Winkel ausleuchtete und auf die Frage was sie denn suche kam die Antwort: „Den Frieden, ich suche den Frieden“. Der Fragensteller stieß des Weiteren auf eine Frau welche mit einer Lupe ebenfalls auf der Suche nach dem Frieden war und etwas weiter begegnete er einer Armbrustschützin, der der Fragensteller die gleiche Frage stellte und von ihr die Antwort erhielt: “Ich jage dem Frieden nach“. Hier nun Auszüge aus dem Zwiegespräch der beiden Geistlichen.

Dieter Jung: „Als die Schützin vorhin die Armbrust ausgepackt hat, um den Frieden zu jagen, hat mir das schon zu denken gegeben.
Johanna Lunk: „Ja, da ist mir auch wieder deutlich geworden, wie sehr mich das Wort jagen in der neuen Jahreslosung irritiert. „Suche Frieden und jage ihm nach.“
DJ: „ Stellen wir uns doch für einen Moment mal vor, die Armbrustschützin hätte den Frieden tatsächlich gejagt und mit der Armbrust zur Strecke gebracht, dann hätte sie den Vogel abgeschossen und der Friede wäre jetzt erledigt … tot … dann hätte niemand mehr etwas von ihm“.
JL: „Komische Vorstellung … den Frieden erledigen und ihn wie so eine Jagd-Trophäe – wie so ein Hirschgeweih – an eine Wand hängen.
DJ: „Klar, das wäre in der Tat eigenartig. Doch ich glaube dieses Bild kann uns in seiner ganzen Absurdität helfen zu verstehen, wie das mit dem Jagen wirklich gemeint ist“.
JL: „Die Vorstellung, dass der Frieden wie ein Hirschgeweih an der Wand hängt?!?“
DJ: „Ja, weil eben genau das nicht geht! Wir dürfen uns eben gerade nicht einbilden, dass wir den Frieden ein für alle Mal einfangen könnten und ihn dann für immer besitzen. Wenn wir wirklich im Frieden leben wollen, dann müssen wir uns immer wieder neu um ihn bemühen“.
JL: „… und dürfen uns eben gerade nicht einreden, dass wir den Frieden – wie so eine Trophäe – gesichert haben, nur weil es in unserem Land seit 70 Jahren keinen Krieg mehr gegeben hat“.
DJ: „Ja genau: Frieden ist so viel mehr als die Abwesenheit von Krieg“.
JL: „Und ich habe den Eindruck, dass uns das in der letzten Zeit gerade auch hier in unserem Land wieder ganz klar aufgezeigt wird. Da gibt es einen Haufen Menschen, die unzufrieden sind; die sich ungerecht behandelt fühlen oder gar nicht beachtet. Und diese Unzufriedenheit ist bei manchen schon in Hass umgeschlagen. Wenn diesen Menschen weiterhin gesagt wird: „Was wollt ihr denn, Euch geht‘s doch gut …“ – dann wird das den Hass nur noch verstärken“.  
DJ: „Und genau das ist ein gutes Beispiel dafür, warum um den Frieden immer wieder gerungen werden muss. Es ist wichtig, mit diesen Menschen gemeinsam im Dialog nach den Gründen ihrer Unzufriedenheit zu suchen und dort, wo Dinge tatsächlich ungerecht sind, gegenzusteuern“.
JL: „Und das ganze müsste auf Augenhöhe geschehen und nicht von oben herab …“
DJ: „Und trotzdem wird es schwierig bleiben, denn jeder und jede hat auch so seine ganz eigene Vorstellung vom Frieden … da einen gemeinsamen Nenner zu finden…“
JL: „… ist in jedem Fall schwierig. Da stimm ich Dir zu! Aber der Frieden war schon immer schwieriger als der Krieg. Draufhauen und Zerstören ist einfach. Den Gegner platt machen. Sich dagegen an einen Tisch zu setzen und sich anzunähern, wo einen doch Welten trennen … Vor allem, wenn sich bislang verfeindete Gruppen annähern, prallen oft Welten aufeinander.“

So auszugsweise die Predigt von Pfarrerin Johanna Lunk und Pfarradministrator Dieter G. Jung,  in der beide die Bedeutung des Friedens zum Ausdruck brachten. Musikalisch begleitet wurde dieser Neujahrsgottesdienst von der Band „Be4you“ die wieder mit ihrer modernen Kirchenmusik und ansprechendem Gesang die Gottesdienstbesucher erfreute.

Foto: Fuchs


Begrüßten die Gläubigen in der gut besuchten St. Franziskus-Kirche: Der katholische Pfarradministrator Dieter G. Jung (rechts) und seine evangelische Amtskollegin Pfarrerin Johanna Lunk zu einem Ökumenischer Gottesdienst zu Neujahr 2019 der beiden großen christlichen Gemeinden in Schwarzenbach an der Saale, der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus und der evangelischen Gemeinde St. Gumbertus.

SCHWARZENBACHER STERNSINGER ERSINGEN RUND 12 500 EURO FÜR VERSCHIEDENE HILFSPROJEKTE

Aufgeteilt in mehreren Gruppen zogen Kinder und Jugendliche, verkleidet als Königinnen und Könige, mit ihren erwachsenen Begleitern an zwei Tagen durch die Straßen von Schwarzenbach und den eingemeindeten Ortsteilen. In Liedern und Sprüchen erzählten sie von der Geburt Jesu und auf Wunsch schrieben sie mit Kreide oder mit Aufklebern den alten Segenswunsch 20*C+M+B*19 an die Türen der Häuser. Dieser Segenswunsch heißt: Christus Mansionem Benedikat – Christus segne diese Wohnung. Die Sternsinger-Aktion 2019 stand in diesem Jahr unter dem Motto: „“Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“.  Auch in diesem Jahr prägte der ökumenische Gedanke die Sternsingeraktion der kath. Gemeinde St. Franziskus. Von den vielen Sternsingern kamen viele Buben und Mädels aus der evangelischen Kirchengemeinde. Auf ihrem Weg wurden die einzelnen Sternsingergruppen in zahlreichen Familien zum Mittagessen, Kaffeetrinken oder einfach nur zum Ausruhen oder Aufwärmen eingeladen. Weiterhin waren viele fleißige Helfer tätig, die im Hintergrund für ein gutes Gelingen der Aktion  sorgten. An den Abenden trafen sich dann alle Gruppen zu einem gemeinsamen Abendessen im Gemeinderaum der St. Franziskuskirche. Bis alle Teilnehmer eingetroffen waren, wurden an den einzelnen Tischen lebhaft Erlebnisse des vergangenen Tages ausgetauscht. Nach dem gemeinsamen Abendessen am zweiten Tag stand auch das vorläufige Sammelergebnis fest: Rund 12 500  Euro, davon kamen 500 Euro vom Schwarzenbacher Kleiderbasar, der sich jedes Jahr an wohltätigen Aktionen beteiligt.

Bevor die Mädchen und Buben ihren Heimweg antraten, bedankte sich Hermann Knoblich als Mitinitiator der Sternsinger Aktion bei den Jugendlichen. „Vielen Dank für euer Mittun und Mitsammeln. Wenn auch eure Wege oft weit und erschwerlich waren, ohne euch wäre diese Sternsingeraktion in Schwarzenbach gar nicht möglich gewesen. Vielen Dank auch an alle erwachsenen Begleiter, danke an alle Gastfamilien, danke an alle, die in irgendeiner Weise zum guten Gelingen der Schwarzenbacher Sternsinger-Aktion beigetragen haben“. Am Ende der Aktion teilte Knoblich noch wichtige Daten mit:  „Es waren 46 Sternsinger und rund 25 Betreuer und Leute, die sich um Essen, Kleider etc. gekümmert haben. Am ersten Tag waren es 13 Gruppen, am 2. Tag 12 Gruppen. Es waren erfreulicherweise viele dabei, die das erste Mal mitgegangen sind. Wir bitten um Verständnis dass wir nicht alle Häuser besuchen konnten. Spenden können aber auch nach der Aktion im Pfarrbüro abgegeben werden, dort kann man sich auch noch einen Aufkleber mit dem Schriftzug 20*C+M+B*19 abholen“.

Zum Schluss bekamen alle Sternsinger traditionsgemäß die aufgeteilten Süßigkeiten, die sie von den besuchten Bewohnern erhielten. Und ebenfalls nach alter Tradition teilten alle Kinder ihre Naschereien mit bedürftigen Kinderheimbewohnern in Karlsbad. In Kürze wird sich wieder eine Delegation der Schwarzenbacher Gemeinde Sankt Franziskus auf den Weg nach Karlsbad machen und die Leckereien, Kleidung und andere Spenden überbringen. Am Ende der diesjährigen Aktion, an der sich auch in diesem Jahr bundesweit viele Jugendliche beteiligten, waren sich viele Sternsinger einig: „Nächstes Jahr machen wir wieder mit“.

Foto: Hermann Knoblich

Die Aussendungsfeier der Sternsingerschar in der Kath. St. Franziskuskirche übernahmen  der evangelische Pfarrer Daniel Lunk und die katholische Gemeindereferentin für den Seelsorgebereich Dreifaltigkeit Barbara Riedel.

VORWEIHNACHLICHE FEIER DES SENIORENCLUBS ST. FRANZISKUS

Zu einer vorweihnachtlichen Feier trafen sich kürzlich die Seniorinnen und Senioren des Seniorenclubs St. Franziskus bei leckeren Weihnachtsstollen, schmackhaften Plätzchen und Kaffee oder Glühwein im Gemeinderaum der St. Franziskuskirche. Begrüßt wurden die Seniorinnen und Senioren von Pfarradministrator Dieter G. Jung mit einem nachdenklichen Text und anschließend statteten Kinder des Kindergartens St. Klara den Senioren einen Besuch ab. Die Kinder sangen frohe Weihnachtslieder und die Leiterin des Kindergartens Claudia Rödel brachte eine gefühlvolle Geschichte zu Gehör. Bevor die Kleinen sich verabschiedeten überraschten sie alle Senioren mit einem kleinen selbstgebastelten Engelchen. Danach fand die Veranstaltung mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern ihre
Fortsetzung. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Monika Schaefer (Trompete), Thomas Schaefer (Oboe) und Pfarrer IR Hans Schinhammer (Mundharmonika). Im Verlauf des Nachmittages wurden Margot Fiedrich, Anni Hager und Herta Heuberer als langjährige Angehörige  des Helferteams vom Seniorenclub St. Franziskus geehrt und verabschiedet. Vom Nikolaus erhielten die Drei im Namen aller Senioren eine kleine Aufmerksamkeit. Weitere Angehörige des Seniorenclubs erhielten Glückwünsche zu ihren Geburtstagen die sie schon in den vergangenen Monaten feiern konnten. Im weiteren Verlauf der Feier wurde den Anwesenden vom Helferkreis ein Glühwein serviert den sich die Senioren vor ihrem Nachhauseweg schmecken ließen. Ein Seniorengottesdienst in der St. Franziskuskirche, der von Pfarradministrator Dieter G. Jung gehalten wurde, schloss diese vorweihnachtliche Feier ab.

Foto: Walburga Arnold

Bei Kaffee oder Glühwein, leckerem Weihnachtsstollen und schmackhaften Plätzchen feierten die Seniorinnen und Senioren des  Seniorenclubs St. Franziskus zu den musikalischen Klängen von Monika Schaefer, Thomas Schaefer und Pfarrer i.R. Hans Schinhammer eine vorweihnachtliche Feier mit abschließendem Seniorengottesdienst in der St. Franziskuskirche.

SENIORENCLUB IM NOVEMBER

Vor kurzem versammelten sich die Seniorinnen und Seniorender kath. Pfarrgemeinde St. Franziskus, Schwarzenbach/Saale zu ihrem monatlichen Treffen im Gemeinderaum. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken begann Pfarrer Dieter Jung mit seinem Referat zum Thema „die Krankensalbung – Zeichender Nähe Gottes.“ Die Krankensalbung wurde früher auch fälschlicherweise als letzte Ölung bezeichnet. Sie ist aber ein Sakrament für das Leben und zur Kräftigung. Jeder Christ kann sie auch mehrmals empfangen. Eine wichtige Säule ist auch die Krankenkommunion. Sie stiftet Gemeinschaft mit Jesus Christus und fördert die Verbundenheit mit der Gemeinde. Im Matthäus-Evangelium wird der Krankenbesuch als ein Werk der Barmherzigkeit hervorgehoben. Im Anschluss wurde in der Kirche eine hl. Messe gefeiert, bei der Pfarrer Dieter Jung und Pfarrer i. R. Hans Schinhammer den Gläubigen die Krankensalbung spendeten. Es war wieder ein sehr schöner Nachmittag, aus dem die Seniorinnen und Senioren gestärkt an Leib und Seele nach Hause gingen.

FORTSETZUNG DER SCHWARZENBACHER LICHTSPIELE

Die Schwarzenbacher Lichtspiele finden ab Donnerstag, den 22.November 2018 in der sechsten Staffel ihre Fortsetzung: „5 Filme – 5 Abende – 5 Themen!“

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann kommen Sie! Der erste Film läuft um 19: 30 Uhr im Gemeinderaum der Katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus inSchwarzenbach an der Saale, Richard-Wagner-Straße 2. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro pro Person. Veranstalter sind die Evangelische und Katholische Kirchengemeinden, die sich auf Ihren Besuch freuen!

ÖKUMENISCHE BIBELTAGE IN ST. FRANZISKUS

Vor kurzem fanden im Gemeinderaum der Katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus in Schwarzenbach an der Saale die diesjährigen Ökumenischen Bibeltage 2018 statt. Die ökumenischen Bibelabende beschäftigen sich dieses Jahr mit dem „Hohelied der Liebe“. Das ist ein Buch aus dem Alten Testament, das Liebende wegen seiner romantischen und erotischen Inhalte schnell anspricht. Zu Beginn der Veranstaltung war von dem Leitungsteam zu erfahren: „Bei den ökumenischen Bibelabenden werden wir etwas tiefer schürfen“. Die Abende wurden abwechselnd von verschiedenen Personen referiert und Pastoralreferentin Ute Zeilmann gestaltete den ersten Abend. Sie ist Katholisch und lebt in Wertheim. „Suchen und Finden“ war ihr Thema. „Auch ein König kann Liebe nicht kaufen“. Unter diesem Blickwinkel packte Pfarrer Wolfram Lehmann den zweiten Abend an. Pfarrer Dieter G. Jung schaute am letzten Abend auch auf das im Neuen Testament bekannte Hohelied der Liebe im 1. Korintherbrief und schlug den Bogen zum Hohelied der Liebe im Alten Testament: „Das Hohelied der Liebe im Alten und Neuen Testament“.

Gut besucht waren die Ökumenischen Bibeltage im Gemeinderaum von St. Franziskus in Schwarzenbach an der Saale.

Foto: Walburga Arnold

ABENDWANDERUNG

Vor kurzem hatte die katholische Pfarrei St. Franziskus in Schwarzenbach/Saale wieder zu einer Abendwanderung eingeladen. Nach einem Gebet in der Kirche machten sich die 21 Teilnehmer, darunter auch einige Jugendliche, bei spätsommerlichen Temperaturen auf den Weg durch die goldene Herbstlandschaft. Die Wanderstrecke führte zunächst ein Stück durch Schwarzenbach und dann auf dem Saale-Radweg nach Förbau. Unterwegs wurde an 5 Stationen Halt gemacht und Impulse über die Themen Wasser, Herbst und Schöpfung vorgetragen. Es war auch genügend Zeit, die herrliche Abendstimmung zu genießen.  Zum Abschluss trafen sich die Wanderer in der Kirche in Förbau zu einer kurzen Andacht um Gott für die wunderbare Schöpfung zu danken. Der schöne Abend klang mit einer gemütlichen Einkehr in der Gaststätte Korfu beim Schorsch aus. Einige Unermüdliche traten den Heimweg noch zu Fuß an.

Bei Sonnenuntergang und bei einsetzender Dunkelheit war die Stimmung besondersmystisch und die vorgetragenen Impulse fanden bei den Teilnehmern besonderes Gehör.    

Foto: Walburga Arnold

SENIOREN FEIERN OKTOBERFEST

Vor kurzem kamen die Seniorinnen und Senioren der kath. Pfarrei St. Franziskus, Schwarzenbach/Saale, zu ihrem monatlichen Treffen im von den Helferinnen geschmackvoll dekorierten Gemeinderaum zusammen. Da das Thema „Oktoberfest“ lautete, wurden zu Beginn Weißwürste und Laugenbrezeln serviert. Die Gäste waren von dieser Überraschung sehr begeistert. Das anschließende Programm wurde von Frau Theresia Herold gestaltet. Sie animierte die Seniorinnen und Senioren zu Spielen in Bewegung zur Stärkung von Geist und Körper. Neben Dehnübungen zeigte Frau Herold auch, wie man sich geistig fit halten kann.  Mit großer Begeisterung beteiligten sich die Anwesenden an den Übungen. Den Abschluss bildete die beliebte Geburtstagsrunde und eine Andacht mit Marienliedern und Betrachtungen über den Rosenkranz. Alle waren sich einig, wieder ein paar schöne Stunden erlebt zu haben.